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was sind planspiele

Planspiele sind strukturierte und komprimierte Simulationen echter Verhältnisse mit deren Hilfe die Teilnehmer auf den Umgang mit sehr komplexen realen Situationen vorbereitet werden. Dabei können die unterschiedlichsten Szenarien in einer sicheren Umgebung ausprobiert und verifiziert werden, ohne dass dabei Schaden entsteht. Zusammenhänge werden erlebbar und entsprechend auch nachvollziehbar.

Das Prinzip dieser Simulationen basiert auf der Erkenntnis, dass kognitives Lernen allein nicht ausreicht, um Verhaltensänderungen zu generieren. Entwicklung findet vor allem dann statt, wenn Menschen gemachte Erfahrungen kritisch reflektieren (emotional verankern) und  Schlüsse daraus ziehen können. Etwa nach dem Prinzip: eigene Erfahrungen sammeln ist nachhaltiger als überreden.

Planspiele sind in der heutigen Welt nicht mehr weg zu denken. Diese Personalentwicklungsmethode erfreut sich einer extrem hohen Akzeptanz. Die Teilnehmenden können sich mit den nachgestellten Situationen identifizieren, das Erlernte wirkt langfristig und die Seminare machen nebenbei auch Spass.

Theoretisch lernen ist gut – Übungen und Prüfungen sind besser – durchspielen unter realitätsnahen Bedingungen ist mit Abstand die effizienteste und nachhaltigste Methode. Planspiele gibt es in den unterschiedlichsten Formen, sei es als Brettspiel, als computerbasierende Methode, als Rollenspiele oder als kombinierte Methoden.

planspiele

«Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.»

(Friedrich Schiller)
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